Das Institut ist eine unabhängige, private und gemeinnützige Stiftung, die das Ziel verfolgt, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen. Das Institut wird aus den Beiträgen der gesetzlichen Krankenkassen finanziert und hat u.a. den Auftrag, allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen für die Bürger/innen bereitzustellen.Diese Internetseite ist zertifiziert nach den Prinzipien der Health On the Net Foundation.
Zur Zeit 17 Forschungsprojekte zu sehr verbreiteten Krankheiten / Krankheitsgruppen, jeweils mit Patienteninformationen.
Die deutsche „Filiale“ der internationalen Cochrane Collaboration; sammelt und bewertet medizinisch-wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um gesicherte Erkenntnisse über Behandlungsmethoden etc. zu gewinnen. – Die Webseite hat eine Abteilung „Informationen für Patienten und Angehörige“, Ergebnisse der Systematischen Übersichtsarbeiten („Reviews“) sind in einer laienverständlichen Zusammenfassung kostenlos im Internet zugänglich (überwiegend auf englisch)
Aktuelle Beiträge aus Wissenschaft, Forschung und Gesundheitspolitik mit hoher Relevanz für die Probleme und Fragen von Patienten und Ärzten. Die Online-Redaktion wird unterstützt durch ein Netzwerk erfahrener Diabetes-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Informationsseite des Tumorzentrums Freiburg am Universitätsklinikum mit Verweisen auf Internet-Informationen zu praktisch allen Arten von Krebserkrankungen.
Überregionale Großforschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Baden-Würtemberg; unterhält neben den wissenschaftlichen Einrichtungen auch ein auf Verbraucher / Patienten abgestimmtes Internetangebot mit dem „Krebs-Informationsdienst (KID)“ http://www.krebsinformationsdienst.de/
Zuverlässige Informationen zu Hintergrund, Vorteilen und Gestaltung einer „Patientenverfügung“, u.a. mit einem Standard-Formular und den Textbausteinen des Bundesjustizministeriums.
Das Modellprojekt gesundheitsziele.de geht auf einen Beschluss der 72. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) von Juni 1999 zurück und hat sich zum Ziel gesetzt, exemplarisch nationale Gesundheitsziele zu entwickeln und als ein ergänzendes Steuerungsinstrument der Gesundheitspolitik zu etablieren.
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit setzt sich für eine Verbesserung der Sicherheit der Patienten in Deutschland ein. Verschiedene Arbeitsgruppen erheben Daten zur Häufigkeit von Zwischenfällen, Fehlern und daraus resultierenden Schäden mit dem Ziel, Konzepte und Maßnahmen zur Prävention und Risikominderung zu erarbeiten.
Beta-Version eines neuartigen Instruments, das durch den Abgleich mit internationaler Fachliteratur die Zuverlässigkeit von medizinischen Informationen prüfen soll. Für medizinische Laien nicht wirklich geeignet, da unmittelbar auf reine Fachliteratur verwiesen bzw. Bezug genommen wird.
Ein Schwerpunkt liegt hier auf der Hilfestellung zum eigenverantwortlichen Umgang mit medizinisch wissenschaftlicher Fachinformation; Zielgruppen: Patienten, Öffentlichkeit, Gesundheitsfachberufe, alle anderen interessierten Personen.
Ihr Ansprechpartner
Thomas Kohlhaußen
Stabsstelle "Wissensmanagement"
t.kohlhaussen@mds-ev.de