Essen, 25. Januar 2012
Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).
Essen, 16. November 2011
„Es ist richtig und wichtig, die Leistungen für Demenzkranke zu verbessern. Ebenso notwendig ist es aus der fachlichen Sicht des Medizinischen Dienstes, dass die Bundesregierung an ihrem Ziel festhält, einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einzuführen, sagte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich der Verabschiedung der Eckpunkte zu einer Pflegereform durch das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch (16.11.2011).
Essen/Dortmund, 20. Oktober 2011
Seit Januar 2011 ist die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln gesetzlich verankert, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat Anfang Oktober eine erste frühe Nutzenbewertung aufgrund eines Herstellerdossiers vorgelegt.
Sie suchen Informationen über eine Leistung, die Ihnen Ihr Arzt anbietet, die Sie aber selbst bezahlen sollen?
Dann sind Sie beim IGeL-Monitor genau richtig. Der kostenlose Service bietet Ihnen eine fundierte Bewertung einzelner „Individueller Gesundheitsleistungen“ – von „Akupunktur zur Migräneprophylaxe“ bis „Ultraschall zur Früherkennung von Eierstockkrebs“. Außerdem erfahren Sie dort, mit welchen Tricks IGeL angeboten werden, worauf Sie achten sollten und Vieles mehr.
Der MDS ist umgezogen
Neue Anschrift:
Theodor-Althoff-Straße 47
45133 Essen
Telefon-Nummern und E-Mail-Adressen bleiben erhalten
Am 27. und 28. März 2012 findet in Berlin der erste gemeinsame Kongress der MDK-Gemeinschaft unter dem Motto »Qualität – Kompetenz – Transparenz« statt. Rund 400 Expertinnen und Experten werden erwartet.
Gewalt gegen Pflegebedürftige ist ein soziales Problem. Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt MILCEA will ein Monitoring-System entwickeln, mit dem Gewalt in der Langzeitpflege erkannt und erfasst werden kann. Projektkoordinator ist der MDS.
Stark nachgefragt
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